
Viele Städte und Regionen stehen vor der Herausforderung, städtische Mobilität vernetzt und emmissionsarm zu gestalten. Seilbahnen überzeugen durch niedrigen Geräuschpegel, geringen Personalbedarf durch teilautonomen Betrieb und geringe Wartungsintensität. Zwischen Bau und Inbetriebnahme liegen z.T. nur drei Jahre.
Transdev hat den Einsatz von Seilbahnen bereits an verschiedenen Standorten außerhalb Deutschlands erprobt. In enger Zusammenarbeit mit Herstellern werden Infrastruktur, Betrieb und Wartung aufeinander abgestimmt.
Interdisziplinäre globale Expertenteams stehen bei der Transdev Gruppe im regelmäßigen Austausch über Projekte und Marktentwicklungen. Bei den Kooperationen mit kommunalen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern wird ebenfalls viel Wissen generiert und transferiert.
Transdev ist in der Lage Seilbahnprojekte in Deutschland erfolgreich zu betreiben.
voraussichtlich ab 2030: Betrieb der Airline Blumenthal, Herne, Deutschland
Seit 12/2025 : Betrieb der Cable C1 in Val de Marne, Paris
Von 01/19 bis 12/23: Betrieb der Umlaufbahn im kolumbianischen Bogotá und wieder ab 2026: Betrieb der Umlaufbahn im kolumbianischen Bogotá
Seit 2/2023: Betrieb der Stadtseilbahn in Covilha, Portugal
Seit 2/2022: Betrieb der Umlaufbahn in St. Denis, La Reunion
Seit 1972: Betrieb der Standseilbahn durch Transdev/LiA in Le Havre, Frankreich - gebaut 1890, elektrifiziert 1911
Was können urbane Seilbahnen zur Mobilität der Zukunft beitragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Besuchs des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverkehrsministeriums bei der Seilbahn C1, die von Transdev in Créteil bei Paris betrieben wird. Am 14. September 2026 informierten sich die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMV) vor Ort über die technische Umsetzung und die Einsatzmöglichkeiten der urbanen Seilbahn. mehr dazu
Die Konferenz am 23.03.2026 widmete sich der Frage, wie neue Verkehrsträger, z. B. Seilbahnen, Schnellfähren und autonome Systeme, in den bestehenden ÖPNV integriert werden können und welche politischen, regulatorischen und organisatorischen Rahmenbedingungen hierfür erforderlich sind. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem HOLM GmbH, Cluster Hessen Mobility, dem Fraunhofer ISI, der Hochschule Darmstadt und der Transdev Verkehr GmbH statt.
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Im Podcast von WDR5 Quarks spricht Prof. Dr. Jürgen Follmann der Hochschule Darmstadt (h_da) über die Möglichkeiten von Seilbahnen in den Gebieten Mannheim, Frankfurt/Offenbach, Herne, Bonn, Paris, Koblenz. Er ist seit 2001 Professor an der Hochschule Darmstadt mit den Schwerpunkten Verkehrsplanung, Verkehrstechnik und Verkehrssicherheit.
Im Podcast geht es um urbane Seilbahnen als mögliche Mobilitätslösung in deutschen Städten geht – insbesondere um die Frage, ob Seilbahnen künftig auch in Deutschland im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden könnten.
Christoph Rittersberger Business Development E-Mail-Anfrage senden