Schwerer Zugunfall beim Meridian - Kollision zweier Meridian-Züge zwischen Kolbermoor und Bad Aibling

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Die Transdev-Gruppe zeigt sich tief erschüttert von dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling und spricht allen Betroffenen ihr Mitgefühl aus.

In der rechten Spalte finden Sie einen Ansprechpartner für Angehörige sowie für journalistische Anfragen.

Fahrplaninformationen für die Meridian-Strecken München - Rosenheim - Salzburg/Kufstein und München - Holzkirchen erhalten Sie unter www.bayern-fahrplan.de/de/auskunft.

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Aktuelle Meldungen

Transdev-Gruppe gedenkt weltweit der Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling

SCHWEIGEMINUTE IN ALLEN BAHNEN UND BUSSEN VON TRANSDEV AM DONNERSTAG UM 12 UHR MITTAGS

Berlin, 11.02.2016

Die Transdev-Gruppe, Deutschlands größter privater Betreiber von Bus- und Bahnverkehren, gedenkt der Opfer des schweren Zugunglücks vom Dienstagmorgen in der Nähe von Bad Aibling. In allen von Transdev betriebenen Bussen und Bahnen sowie in den Tochterunternehmen wird am Donnerstag, den 11. Februar 2016, um 12:00 Uhr mittags weltweit eine Schweigeminute eingelegt.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Transdev-Gruppe wollen so ihre Anteilnahme und tiefe Trauer ausdrücken und den Opfern und Hinterbliebenen des furchtbaren Zugunglücks gedenken. Unter den zehn zu beklagenden Toten waren auch Mitarbeiter von Transdev.

Am Dienstagmorgen waren kurz vor sieben Uhr auf der Mangfalltalbahn bei Bad Aibling zwei Personenzüge des Meridian frontal zusammengestoßen. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH, ein Tochterunternehmen der Transdev-Gruppe, betreibt mit der Marke Meridian die Bahnlinie zwischen Holzkirchen und Rosenheim. Das Zugunglück hat zehn Todesopfer gefordert sowie 17 Schwer- und 63 Leichtverletzte. Die Ermittlungen durch die zuständigen Behörden zum genauen Unfallhergang dauern an.

Ansprechpartner für Medien:
Transdev GmbH – Pressestelle
Tel: +49 (0)30 20073-322
E-Mail: presse@transdev.de
www.transdev.de

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Bergung der Züge geht voran. Meridian dankt Helfern und geht auf opfer sowie Angehörige zu.

Holzkirchen, 10.02.2016:

Nach dem schweren Zugunfall am gestrigen Dienstagmorgen gehen die Bergungsarbeiten der Züge voran. Das Unternehmen spricht allen Helfern seinen großen Dank aus. Die Betreuung der Reisenden und ihrer Familien geht weiter.

Nach dem erschütternden Zugunfall gestern Morgen in Bad Aibling gehen die Bergungsarbeiten der Züge voran. Bis Mittags konnten die ersten Zugteile getrennt werden. Mit Hilfe der Spezialkräne wurden die noch fahrbaren Zugteile aufgegleist. Morgen werden dann Ersatzdrehgestelle unterbaut. Die Arbeiten werden nach Aussage des Infrastrukturbetreibers DB Netz noch einige Tage in Anspruch nehmen.

Die Bergung der Opfer ist abgeschlossen. Gestern haben sich zeitweise rund 700 Einsatzkräfte vor Ort um die Verletzten gekümmert. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Rettungskräften“, sagt Fabian Amini, der technische Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Der schnelle und selbstlose Einsatz der Helfer war in dieser belastenden Situation außerordentlich.“

„Nach der Erstversorgung muss dieses schreckliche Erlebnis weiter verarbeitet werden“, so Bernd Rosenbusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Wir bieten den Betroffenen und ihren Familien auf Wunsch psychologische Unterstützung durch Spezialisten an.“

Der Zugverkehr auf der Mangfalltalbahn ist eingestellt. Es verkehren bis auf weiteres Busse im Schienenersatzverkehr. Reisende müssen daher mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die Strecke noch bis Anfang der nächsten Woche gesperrt ist. Auch für den Schülerverkehr ab Montag wurden bereits Busse durch den Meridian organisiert.

Für die verunfallten Züge sucht das Unternehmen nach Ersatzfahrzeugen, um diese in den nächsten Monaten einzusetzen. Informationen zum aktuellen Fahrplan erhalten Reisende zusätzlich zum Internet auch beim 24h Meridian-Servicetelefon unter +49 (0) 8024 997171.

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Nach schwerem Zugunglück bei Bad Aibling unterstützen über 500 Rettungskräfte die Bergung der Reisenden. Die Überführung der Verletzten in die Krankenhäuser ist weitgehend abgeschlossen.

Holzkirchen, 09.02.2016:

Nach dem schweren Zugunfall heute Morgen um kurz vor 7 Uhr bei Bad Aibling sind die Bergungsarbeiten der Opfer weitgehend abgeschlossen. Nach derzeitigem Stand gibt es 90 Leichtverletzte und 18 Schwerverletzte. 9 Tote wurden geborgen, darunter offenbar auch die beiden Lokführer.

Der Zusammenstoß heute Morgen bei Bad Aibling hat ganz Oberbayern erschüttert. In Bad Aibling hängen die Fahnen mit Trauerflor. Vertreter der Transdev-Gruppe und der Bayerische Oberlandbahn GmbH, die den Meridian betreibt, kümmern sich zusammen mit den Einsatzkräften um die Reisenden und Angehörigen.

„Wir sind zutiefst erschüttert, welches Bild sich uns heute Morgen am Unfallort geboten hat. Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Für uns ist unfassbar, was heute passiert ist“, sagt Bernd Rosenbusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Einsatzkräften. Es ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung und emotionale Belastung. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass wir uns in dieser schweren Zeit auf die Einsatzkräfte und ihre professionelle Hilfe verlassen können“, so Fabian Amini, der technische Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH.

Heute Morgen sind die zwei Züge des Meridan mit den Zugnummern 79505 und 79506 zusammengestoßen. Der Zugverkehr auf der Mangfalltalbahn ist eingestellt. Es fahren bis auf Weiteres Busse im Schienenersatzverkehr. Mit deutlich längeren Reisezeiten muss gerechnet werden. Wann die Bahnstrecke wieder befahrbar ist, ist derzeit noch nicht absehbar.

Für Angehörige wurde unter der Telefonnummer 08031 2003180 bei der Polizei eine zentrale Hotline eingerichtet.

Informationen zum aktuellen Fahrplan erhalten Reisende zusätzlich zum Internet auch beim 24h Meridian-Servicetelefon unter +49 (0) 8024 997171.

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Transdev-Gruppe ist tief erschüttert von schwerem Zugunglück bei Bad Aibling

Berlin, 09.02.2016:

Die Transdev-Gruppe zeigt sich tief erschüttert von dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling und spricht allen Betroffenen ihr Mitgefühl aus.

Heute Morgen gegen sieben Uhr sind auf der Mangfalltalbahn bei Bad Aibling zwei Personenzüge des MERIDIAN frontal zusammengestoßen. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH, ein Tochterunternehmen der Transdev-Gruppe, betreibt mit der Marke MERIDIAN die Bahnlinie zwischen Holzkirchen und Rosenheim.

„Wir sind zutiefst erschüttert und fassungslos, dass so etwas passieren konnte“, sagt Christian Schreyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Transdev GmbH. „Unsere Gedanken sind jetzt bei den Opfern und den Angehörigen der Verunglückten. Im Namen von Transdev möchte ich allen Betroffenen unser aufrichtiges Mitgefühl und tief empfundenes Beileid ausdrücken. Die Rettungskräfte vor Ort tun ihr menschenmögliches, um an der unzugänglichen Stelle Hilfe zu leisten.“

Wie es zu dem schweren Unfall auf der eingleisigen Strecke kam, ist derzeit noch unklar. Bisher gehen die Einsatzkräfte von acht Toten, 15 Schwerstverletzten, 40 Schwerverletzten und rund 100 verletzten Reisenden aus.

Sobald es weitere Erkenntnisse gibt, werden wir Sie zeitnah informieren. Für Angehörige hat der Meridian unter der Telefonnummer 0395 43084390 eine zentrale Hotline eingerichtet. Auch die Bundespolizei Oberbayern hat eine Telefon-Hotline unter 08031 2000 freigeschaltet.

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Schwerer Zugunfall auf der Mangfalltalbahn bei Bad Aibling

Holzkirchen, 09.02.2016

Heute Morgen um kurz nach 7 Uhr hat sich bei Bad Aibling ein schwerer Zugunfall ereignet. Zwei Meridian-Züge sind zusammengestoßen. Mitarbeiter und Führungskräfte der Bayerischen Oberlandbahn GmbH waren schnell vor Ort. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte kümmern sich um die Verletzen.

Auf der eingleisigen Strecke Rosenheim – Holzkirchen hat sich heute morgen kurz nach sieben Uhr ein tragischer Unfall ereignet. Zwei Züge des Meridian sind zusammengestoßen. Bisher gehen die Einsatzkräfte von zwei toten Reisenden und 90 verletzten Reisenden aus. Davon sind zehn Reisende schwer verletzt. Über den Zustand der Lokführer können die Einsatzkräfte noch keine Aussage machen.

Die Fahrzeuge sind ineinanderverkeilt und teils entgleist. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. „Der Unfall ist ein riesen Schock für uns. Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeiter zu helfen“, so Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH, die den Meridian betreibt. „Wir waren schnell vor Ort und konnten uns ein Bild des schweren Zusammenstoßes machen. Unser Dank gilt den Einsatzkräften und Mitarbeitern, die so schnell Hilfe geleistet haben“, so Fabian Amini, der technische Geschäftsführer.

Der Verkehr auf der Mangfalltalbahn ist eingestellt. Für die Meridian Züge fahren Busse im Schienenersatzverkehr, mindestens den ganzen heutigen Dienstag. Für Angehörige hat der Meridian unter der Telefonnummer 0395 43084390 eine zentrale Hotline eingerichtet. Auch die Bundespolizei Oberbayern hat eine Telefon-Hotline unter 08031 2000 freigeschaltet.

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