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Transdev-Gruppe engagiert sich für Flüchtlinge und Asylsuchende - 5.000 Euro für Integrationsprojekte gespendet

Berlin, 11.12.2015

Die Transdev GmbH, Deutschlands größter privater Nahverkehrsanbieter für Bus und Bahn, spendet im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion „Wir bewegen Gutes“ 5.000 Euro für zwei lokale Integrationsprojekte. Das ehrenamtliche Projekt „Fahrräder für Flüchtlinge“ in Bremen und die „SchlaU-Schule“ in München erhalten jeweils eine Geldspende von 2.500 Euro.

Die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland fordert täglich auch von Verkehrsunternehmen viel Einsatz, Flexibilität und Initiative. So sorgt zum Beispiel die Transdev-Tochter Bayerische Oberlandbahn GmbH seit Monaten für die schnelle und sichere Beförderung von Asylsuchenden zwischen Salzburg und München. „Die Teams in den Transdev-Betrieben vor Ort haben in den vergangenen Monaten bei der Beförderung von Flüchtlingen innerhalb Deutschlands großes Engagement bewiesen“, sagt Christian Schreyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Transdev GmbH. „Es ist uns ein Anliegen, auch die diesjährige Weihnachtsspende zur Unterstützung von Flüchtlingen einzusetzen.”

2.500 Euro gehen an das Projekt „Fahrräder für Flüchtlinge“ in Bremen, wo die Transdev-Tochter NordWestBahn unter der Marke Regio-S-Bahn den Nahverkehr betreibt. Die Initiative bietet Flüchtlingen und Asylsuchenden Mobilität und ein Stück Unabhängigkeit durch ein eigenes Fahrrad. Zusätzlich unterstützt „Fahrräder für Flüchtlinge“ bei der selbstständigen Reparatur und vermittelt dabei Deutschkenntnisse und Verkehrsregeln. Das Spendengeld wird eingesetzt, um dringend benötigte neue Werkstätten in Fußnähe zu Übergangswohnheimen zu eröffnen.

An der „SchlaU-Schule“ vom „Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V.“ in München werden junge Flüchtlinge analog zum Kernfächerkanon der bayerischen Mittelschulen zum Schulabschluss geführt, um sie gezielt in das deutsche Regelschul- und Ausbildungssystem zu integrieren. 2.500 Euro der Transdev GmbH fließen in ein Herzensprojekt der „SchlaU-Schule“ – den Aufbau einer Mädchenfußballmannschaft.

Christian Schreyer erklärt: „Die Marken BOB und Meridian der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und auch die NordWestBahn sind als Lokalbahnen in ihren Regionen fest verwurzelt. Es ist uns sehr wichtig mit der „SchlaU-Schule“ in München und „Fahrräder für Flüchtlinge“ in Bremen wichtige Integrationsprojekte unmittelbar vor der eigenen Haustür zu unterstützen.“

Deutschlandweit leisten auch zahlreiche andere Transdev-Tochterunternehmen wie zum Beispiel die Nord-Ostsee-Bahn oder der Harz-Elbe-Express einen wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden. „Mit Informationsbroschüren in verschiedenen Sprachen für Bahnfahren und Ticketkauf sowie speziellen Schulungen für unsere Kundenbetreuer zur besseren Verständigung wurden innerhalb der gesamten Gruppe Maßnahmen umgesetzt, um das Thema Öffentlicher Personennahverkehr für Flüchtlinge und Asylsuchende verständlich aufzubereiten“, so Schreyer.

Über die Transdev GmbH:
Die Transdev GmbH ist mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich knapp 850 Millionen Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Unsere 45 aktiven Tochtergesellschaften bringen mit unseren modernen Fahrzeugen jährlich rund 240 Millionen Fahrgäste sicher und komfortabel an ihr Ziel. Die Transdev GmbH in Deutschland ist Teil der weltweiten Transdev-Gruppe, einem international agierenden französischen Mobilitätsdienstleister mit aktuell 83.000 Mitarbeitern in 20 Ländern und den Anteilseignern Caisse des Dépôts sowie Veolia Environnement.