Transdev-Gruppe stärkt ihre Position auf dem deutschen ÖPNV-Markt. Weiterer Erfolg bei Ausschreibung von Busverkehrsleistungen

Berlin, 07.02.2017

Die Berliner Transdev-Gruppe konnte sich erneut bei einer europaweiten Ausschreibung für regionale Busverkehre durchsetzen. Ab 1. August 2017 soll das Tochterunternehmen Transdev Niedersachsen/ Westfalen GmbH für zehn Jahre den Busverkehr im Linienbündel 2 im Landkreis Nienburg/Weser betreiben.

Der verantwortliche Aufgabenträger hat dies als Ergebnis der entsprechenden Ausschreibung bekannt gegeben und den Zuschlag an die Transdev-Gruppe erteilt. Bei dem Auftrag geht es um ein Netz mit insgesamt sieben Linien, auf dem mit 30 Bussen jährlich rund 1,1 Millionen Buskilometer zu erbringen sind. Zum Einsatz kommen dabei modernste Fahrzeuge vom Typ Iveco Crossway.

„Es freut uns, dass wir uns in dem ausgeschriebenen Verkehrsgebiet gegen starke Wettbewerber haben durchsetzen und mit unserer Kompetenz und regionalen Verankerung haben überzeugen können“, sagt Christian Schreyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Transdev GmbH. „Dies stärkt unsere Marktposition im Hinblick auf weitere anstehende Vergaben.“

Erst zum Jahreswechsel konnten Transdev-Tochterbetriebe nach gewonnenen Ausschreibungen mehrere neue Buslinien und Busnetze in Betrieb nehmen, unter anderem in Bad Homburg, Offenbach, Wiesbaden, Kirchheim/Teck, Rendsburg und im Main-Taunus-Kreis. Insgesamt wurden dabei über 140 neue Fahrzeuge in Betrieb genommen und rund 250 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Über die Transdev GmbH:

Die Transdev GmbH ist mit rund 5.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich knapp 850 Millionen Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Unsere 40 aktiven Tochtergesellschaften bringen mit unseren modernen Fahrzeugen jährlich rund 250 Millionen Fahrgäste sicher und komfortabel an ihr Ziel. Die Transdev GmbH in Deutschland ist Teil der weltweiten Transdev-Gruppe, einem international agierenden französischen Mobilitätsdienstleister mit aktuell 83.000 Mitarbeitern in 19 Ländern und den Anteilseignern Caisse des Dépôts sowie Veolia Environnement.